Tennisclub Schwarz-Gelb Holzminden e.V.

Der familiäre Verein für Tennisbegeisterte in Holzminden

 

Wir sind ein kleiner Verein mit ca. 100 Mitgliedern im Süden Niedersachsens. Im Jahre 1957 gegründet, sind wir seit 1993 auf dem eigenen Clubgelände mit 3 Asche-Plätzen an der Weser. In unserem Verein geht es sehr familiär und freundschaftlich zu. Wir versuchen, neben allem sportlichen Ehrgeiz, den Spaß am Sport zu vermitteln und die Gemeinschaft zu pflegen. Wir lachen viel und feiern gerne!

 

Interessenten sind herzlich zum monatlich stattfindenden Vereinstag - jeden 1. Donnerstag im Monat - eingeladen! Des Weiteren bietet der Verein auch eine Schnuppermitgliedschaft für 60 EUR im Jahr an, damit jeder für wenig Geld den Tennissport, unseren Verein und die Menschen darin kennen lernen kann.

 

Wir freuen uns auf dich!



08.07.2024 - Vereinsmeisterschaft


03.07.2024 - Es hat nicht gereicht: Schwarz-Gelb Holzminden steigt ab

Tennissenioren verlieren die hochdramatische Begegnung gegen Hildesheim 4:5

Am vergangenen Samstag verloren die Regionalligisten ihre letzte Begegnung gegen die zuvor auch erst einmal siegreichen Hildesheimer vom TC Rot-Weiß denkbar knapp mit 4:5. Damit ist der Abstieg aus der höchsten Liga für Tennissenioren besiegelt. Der Spielverlauf war hochdramatisch und denkbar knapp. Insgesamt fünf Matches wurden erst im Matchtiebreak entschieden. Obwohl die heimischen Spieler davon drei, zwei Einzel und ein Doppel für sich entschieden, reichte es am Ende nicht zum Klassenerhalt. Nach den Einzeln stand es unentschieden 3:3. Die Hildesheimer konnten jedoch zwei Doppel für sich entscheiden.

 

Die erste Runde Einzel mit Michael Köhne (Nr. 2), Werner Überdick (Nr.4) und Karl-Heinz Hemeier (Nr. 6) begann vielversprechend. Hemeier gewann glatt 6:2, 6:2. Überdick gewann den ersten Satz 6:3 und musste nach einem 2:6 im zweiten Satz in den Matchtiebreak, den er mit 10:7 für sich entscheiden konnte. Ausgerechnet der in der Saison bisher erfolgreichste Spieler, Michael Köhne, verlor seinen Matchtiebreak mit 7:10. Köhne hatte den ersten Satz nach 0:2-Rückstand 6:2 für sich entschieden, verlor dann aber etwas seine Linie und musste nach einem 4:6 in den entscheidenden Tiebreak. Der Hildesheimer gewann knapp 10:7 wobei er drei Mal das Glück hatte, die Linie zu treffen.

 

Mit nur einem 2:1 ging es in die zweite Einzelrunde, in der sich die Holtmindener nur Chancen au einen Punkt ausrechneten. Denn die Nr. 1, Günter Hennecke war noch verletzungsbedingt gehandicapt und musste bereits einem Spiel aufgeben. Rainer Schwiete (Nr. 3) startete stark und führte im ersten Satz aufgrund vieler Fehler seines Gegners. Als dieser seine Fehler deutlich reduzierte, drehte sich das Match und ging mit 7;6, 6;1 an den Hildesheimer. So ruhten die Hoffnungen der Weserstädter auf ihrer Nr. 5, Alois Hüser, der jedoch schnell mit 2:6 und 2:4 in Rückstand geriet, weil sein Gegner fast alle schnellen Bälle erlief und drucklos zurückspielte. Hüser erhöhte das Risiko, steigerte sein Tempo und streute immer wieder wirkungsvolle Stopps ein. Nach Abwehr eines Matchballs gewann er den Tiebreak schließlich mit 12:10 und hielt so die Hoffnung auf einen Gesamtsieg aufrecht.

 

Hildesheim stellte drei annähernd gleich starke Doppel zusammen, die Holzmindener mussten den Ausfall ihrer Nr. 1 kompensieren und Helmut Seydler im ersten Doppel einsetzen. Sie konzentrierten sich auf die Doppel 2 (Köhne/Hüser) und 3 (Überdick/Hemeier). Nach ansprechender Leistung mussten Schwiete/Seydler ihrem Gegner zum 3:6; 4:6 gratulieren.
Köhne/Hüser gewannen erst im Matchtiebreak, weil Köhne zu Beginn sehr fahrig agierte und sich nur wenig steigern konnte (6:7; 6:0; 10:8). Die dritte Paarung hatte nach 3:6 im ersten Satz im zweiten Satz bei 5:3 und 40:15 zwei Satzbälle, konnte dieser aber nicht nutzen. Den Satztiebreak gewannen Überdick/Hemeier 7:5, gerieten dann aber im Matchtiebreak sehr schnell in Rückstand und verloren ihn deutlich 3:10.

 

Damit war die 4:5-Niederlage und auch der Abstieg aus der Regionalliga besiegelt. Im nächsten Jahr wird die Truppe in der Nordliga antreten und den sofortigen Wiederaufstieg anstreben.

 

Leider hat es auch die Herren 65 II des TC Schwarz-Gelb erwischt. Sie sind nach fünf ziemlich deutlichen Niederlagen aus der Bezirksliga abgestiegen. Zahlreiche verletzungs- und gesundheitsbedingte Ausfälle konnten nicht kompensiert werden.

 

22.06.2024 - Heimspiel der Herren 65 I gegen Hildesheim

Dieses Team kämpft in der Regionalliga gegen den Abstieg: v. l. Günter Hennecke, Michael Köhne, Werner Überdick, Christian Tanzmann, Helmut Seydler, Alois Hüser, Karl-Heinz Hemeier (es fehlt Rainer Schwiete)

Showdown im Abstiegskampf am Stahler Ufer

Tennissenioren von Schwarz-Gelb kämpfen um den Verbleib in der Regionalliga

 

Am kommenden Samstag findet für die Herren 65 des TC Schwarz-Gelb Holzminden das entscheidende Spiel im Kampf gegen den Abstieg aus der Regionalliga, der höchsten Klasse für Tennissenioren, statt. Um 13:00 Uhr erwartet das heimische Team den Hildesheimer TC Rot-Weiß auf der Tennisanlage am Stahler Ufer zum letzten Saisonspiel. Beide Mannschaften haben in den ersten vier Begegnungen jeweils einen Sieg errungen, beide gegen Vechta, so dass der Sieger der abschließenden Begegnung den Klassenverbleib schafft und der Verlierer in die Nordliga absteigt. Die Schwarz-Gelben erhielten sich die Chance auf den Klassenverbleib im vorletzten Spiel durch einen überzeugenden 6:3-Erfolg. Vechta, die wohl schwächste Mannschaft, schaffte ihre zwei Siege gegen Berlin und Barsbüttel, weil die Gegner jeweils ohne ihren Spitzenspieler antraten. Und das ist bei der Leistungsdichte in dieser Spielklasse tatsächlich ein schweres Handicap.

 

So hatten die Holzmindener in ihrem Heimspiel gegen den Nobelclub TC 1899 Blau-Weiß Berlin keine Chance, weil die Nr. 1, Günter Hennecke verletzungsbedingt ausfiel, die Berliner aber ihre beiden in der Schweiz lebenden Spieler aufboten. Zwar konnte der an Nr. 1 aufgerückte Michael Köhne sein Match gewinnen, aber dieser Einzelpunkt blieb der einzige. Rainer Schwiete, Helmut Seydler, Werner Überdick, Alois Hüser und Karl-Heinz Hemeier verloren dagegen Ihre Matches. Die beiden letztgenannten mussten sich dabei ihrem Gegner erst nach dem Matchtiebreak beugen. Hemeier hatte im Tiebreak des zweiten Satzes sogar drei Matchbälle.

 

Zum Saisonstart gab es in Barsbüttel eine 2:7-Niederlage. Trotz des klaren Ergebnisses waren die Holzmindener nicht chancenlos, da Schwiete (Nr. 3), Tanzmann (Nr. 4) und Hüser (Nr. 5) ihre Einzel erst im Matchtiebreak verloren. Hennecke (Nr. 1) und Hemeier (Nr. 6) unterlagen dagegen in zwei Sätzen, den einzigen Einzelpunkt errang Köhne durch ein 7.5: 6:1. Im Doppel punkteten Hennecke/Hemeier an Position 2.

 

Ohne Chance waren die Holzmindener dann beim 2:7 beim Titel-Favoriten Harburg. Harburg trat mit voller Kapelle an. Die Nr. 1 war aus England eingeflogen und an Nr. 2 war die Nr. 6 der deutschen Rangliste im Einsatz. Ohne Punkt aus den Einzeln gelang in den Doppeln nur eine Ergebniskorrektur durch Köhne/Hüser im dritten Doppel. Das erste Doppel (Schwiete/Tanzmann) gewann kampflos. Wie wichtig der Einsatz der Nr. 1 ist zeigt sich darin, dass Harburg gegen Barsbüttel ohne den Engländer 4:5 verlor.

 

In Vechta gelang der Sieg durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und starke kämpferische Leistungen. Den Grundstein für den Mannschaftserfolg legten dabei Köhne (Nr.2), Überdick (Nr.4) und Hüser (Nr. 6). Köhne drehte dabei nach einem glatten 6:0 im ersten Satz einen 3:5-Rückstand im zweiten Satz und gewann diesen noch 7:5. Überdick wurde im höchsten Maße gefordert und biss sich zum 7:6 und 6:4 durch. Hüser fand zunächst gar nicht ins Spiel und verlor den ersten Satz mit 4:6, wurde dann aber deutlich stärker und gewann nach dem 6:2 im zweiten Satz den Matchtiebreak mit 10:4.

 

In der zweiten Einzelrunde hatte Hennecke (Nr.1) gegen seinen polnischen Gegner, einen ehemaligen Daviscupspieler, keine Chance, musste außerdem aufgrund der doch nicht vollständig überwundenen Verletzung aufgeben. Schwiete (Nr. 3) und Tanzmann (Nr. 5) strapazierten die Nerven der Teamkameraden insbesondere in dem jeweils ersten Satz heftig, setzten sich dann aber 7:5, 6:3 bzw. 7:6, 6:1 durch. Die Doppel waren daher nahezu bedeutungslos. So schmerzte die ausgesprochen schwache Leistung von Köhne, die im zweiten Doppel zur Niederlage im Matchtiebreak führte, nicht wirklich. Das erste Doppel Schwiete/Seydler hatte gegen das mit dem Polen antretende Doppel keine Chance, dafür hielten sich Überdick/Hemeier an Nr. 3 mit 6:1; 6:2 schadlos.

 

Am Samstag kommt es also am Stahler Ufer zum Showdown in Sachen Abstieg. Die Chancen stehen wohl nahezu bei 50:50, ggf. mit leichten Vorteilen für die Gäste aus Hildesheim. Viel hängt auch davon ab, ob die Teams ihre beste Mannschaft aufbieten können. Wichtig ist natürlich, dass Hennecke, die Holzmindener Nr. 1 wieder voll einsatzfähig ist, weil er nur dann eine Chance auf den Sieg gegen die Nr. 20 der deutschen Rangliste hat. Vielleicht können die Schwarz-Gelben den Heimvorteil nutzen und sich durch die Unterstützung hoffentlich vieler Tennisfans bis an ihre Leistungsgrenze pushen lassen. Dann wird man am Ende des Tages den Klassenerhalt feiern können.


Saisoneröffnung 2024

🎾 Liebe Vereinsmitglieder, ich möchte euch kurz von der heutigen SAISONERÖFFNUNG berichten. Wir haben 4 Runden á 30 Minuten gespielt. Bei wunderschönem Wetter haben alle Teilnehmer und  Zuschauer sehr viel Spaß und Freude an den ersten Schritten der Saison auf roten Asche gehabt. 🌞 Den ganzen Nachmittag konnten sich alle an dem reichhaltigen Kuchenbuffet von vielen Spendern bedienen. 🍰 Nach interessanten Doppel/Mixed Matches erfolgte während des Essens von Bratwurst und zahlreichen Salatspenden die Siegerehrung 🌭🥗; mit jeweils 3 goldenen Schleifchen am Schläger waren Mechtild Elberg und Karl-Heinz Renz die erfolgreichsten Spieler an diesem Tag. Herzlichen Glückwunsch! 🥇 Mit ein paar kalten Getränke fand der Abend einen schönen Abschluss. 🍻🥂 Vielen Dank an alle Teilnehmer, Besucher, Spender und Organisatoren!! 🙏🏻 Allen eine erfolgreiche Sommersaison 2024. 💪🏻 Wir sehen uns...Wir sind Schwarz-Gelb! 🖤💛 Eurer Sportwart...


Termine 2024